Findet den Seraphen

Event: Helft Rosina

Scheinbar haben die Seraphen ordentlich eins auf den Deckel bekommen, denn Ihr findet die verletzte Rosina, die Euch um Hilfe bittet. Also schwärmt Ihr aus und erledigt alle Banditen im Anwesen, die Ihr findet. Darunter ist mit Taylor zumindest ein nahmhafter Gegner, der Euch allerdings keine Probleme bereitet. Die Fernkämpferin ballert zwar wild rum und hat ein paar Netztürme aufgestellt, doch das hilft nicht viel. Geht möglichst ins Handgemenge, denn manchmal haut Taylor eine starke Schuss-Salve raus, die leichtgerüstete Recken schnell zu Boden schickt – achtet also auf Mitstreiter, die ums Überleben ringen und heilt sie möglichst mit zwei anderen Spielern, damit sie schnell wieder stehen und Ihr gegebenenfalls weiter hereinprasselnden Schaden auf den Sterbenden kontert. Interessant ist dann der Raum mit dem Rucksack: Hier brechen Speerfallen aus dem Boden, während Ihr gegen zwei Feinde kämpft. Steht völlig still, dann lösen die Fallen nicht aus. Oder Ihr hüpft auf das Sofa in der Ecke, denn dort reichen die Fallen nicht hin. Sind alle Schergen erledigt, gibt’s die wohlverdiente Beutekiste.

Quick-Info:

  • Mehrere Räume voller Feinde
  • Ein “Boss” – Taylor
  • Hütet Euch vor Fallen
  • Auffällige Schalter an den Wänden öffnen weitere Durchgänge

Auf dem Weg zum nächsten Boss geht’s am Startpunkt wieder vorbei. Dabei wird der Hof so gut es geht von dem heranstürmenden Mob befreit.

Bridgette (#6)

Warum Bridgette das Attribut Boss verdient, bleibt schleierhaft. Die Wächterin ist zäh und teilt im Nahkampf ganz gut aus, bleibt aber freundlichweise an Ort und Stelle stehen. Folglich konzentriert Ihr Euch darauf, aus sicherer Distanz draufzuballern und nebenbei auftauchende Geisterwaffen zu zerhacken. Taucht eine solche auf, konzentrieren sich sofort alle auf die Waffe, da sie kaum etwas aushält. Verfolgte Helden flüchten indes vor den Astralen Mordwerkzeugen. Achtet unbedingt auf sterbende Gefährten, ab und an haut Bridgette eine hohe Schadensspitze raus. Liegt ein Mitspieler am Boden, stellt ihn mit mindestens zwei Kämpfern wieder auf.

Quick-Info:

  • Ruft Geisterwaffen herbei – vernichtet die so schnell wie möglich, sie halten kaum was aus
  • Bösartig im Nahkampf – haltet daher Abstand
  • Boss bewegt sich nicht

Tötet den Jagdhund der Banditen

Kaum kommt man aus dem einen Bosskampf heraus, kommt man direkt in den zweiten. Der Jagdhund wird von zwei Banditen begleitet, erledigt zuerst den Bomber und kümmert euch erst zum Schluss um den Hund. Dieser feart gelegentlich und ist im Grunde eher nervig denn gefährlich.

Platziert die Pulverfässer am blockierten Tor

Zum Kampfbeginn schnappen sich gleich drei Spieler ein Sprengstoff-Fass und flitzen zum Tor, anschließend haltet Ihr die Position erbittert: Setzt jede Art von Flächenschaden ein, der Euch einfällt. Verlangsamung, Zustände, Furcht- oder Niederschlag-Effekte verschaffen Euch wertvolle Sekunden, denn das Tor explodiert erst, wenn fünf Fässer platziert sind. Deshalb läuft noch ein einsamer Spieler zu den Fässern, idealerweise jemand mit dem Segen Eile oder kurzzeitiger Unverwundbarkeit. Wenn Ihr ein Fass schleppt, könnt Ihr keine Waffenfertigkeiten nutzen! Vorsicht auch: Die Banditen schleppen die Fässer wieder weg, wenn Ihr sie lasst – tötet also alles und jeden. Nach dem Tor trefft Ihr die Verrückte Martha. Fies sind nur die Standard-Feinde sowie der Geschützturm in der Umgebung. Zieht Martha also Richtung Tor, um sie in Ruhe zu besiegen.

Das ist ein Weg, der vermutlich klappt. Allerdings kam uns, bevor wir ihn vollends in die Tat umsetzen konnten, der Dirty-Sanchez-Way-of-Playing in den Sinn, mit dem das Ganze noch 14 mal einfacher ist. Und das funktioniert so:

Skizze zum Dirty-Sanchez-Plan

Auf Position 2 befinden sich die Bomben, die auf Position 1 abgelegt werden. Der Bereich um die 4 muss zunächst vom Trash befreit werden. Vier Spieler holen sich die Bomben und stellen sich auf Position 3. (Das geht, ohne dass das Event startet, ist aber auch später möglich.) Ein Spieler läuft nun von der 4 zur 2, holt sich eine Bombe und zieht die Aggro von dem Gelump. Dann läuft er wieder zur 4 zurück, um das Haus herum und nähert sich der 3 wieder von unten. Wenn der Trash hinter dem Opferlamm hinterherrennt, laufen die 4 übrigen Spieler genüßlich rüber zur 1, stellen sich in die korrekten Kreise, aber platzieren die Bomben noch nicht, denn das triggert neue Adds. Stattdessen warten alle, bis das Opferlamm über die 3 wieder zu ihnen auf der 1 läuft, so dass dort nun alle fünf Spieler eine Bombe haben. Dann werden die Bomben mit [Waffe wechseln] gleichzeitig abgelegt und die Adds bekämpft. Hilfreich ist auch, den Weg zur 1 zu verminen, wenn man das Opferlamm wieder sieht, so dass die ihn verfolgenden Adds bereits aufgehalten werden.

Eine dritte Version ist folgende: alle stellen sich bei den Fässern auf und nehmen bereits eines in die Hand. Drei Spieler werfen zeitgleich die Fässer möglichst weit weg auf die Wiese, nehmen sich sofort neue Fässer und schmeißen fortan nur noch Fässer auf die Wiese. Während der Mob nun abgelenkt ist, da er fleißig die Fässer einsammelt, stürmen zwei Spieler weitestgehend unbehelligt mit ihren Fässern zu den Ablagepunkten, stellen ihre Fässer dort ab und holen sich neue. Da der Mob beschäftigt ist, kommt er nicht auf die Idee, die Fässer von dort oben einzusammeln.

Quick-Info:

  • Flächenschaden ist der Schlüssel
  • Zwei Läufer, drei “DDs”
  • Gegner holen Fässer zurück
  • Erst nach dem Tor kommt der eigentliche Boss, dafür ist er ziemlich harmlos

Turmaine (#7)

Auch beim Endboss der Instanz ist Nahkampf mal wieder Tabu. Turmaine hat um sich herum eine Todeszone, in der der Schaden nur so sprudelt, haltet also Abstand. Obendrein wird er regelmäßig unverwundbar, erkenntlich am Schriftzug über seinem Kopf, wenn Ihr ihn eigentlich treffen solltet sowie der Verwandlung in eine kleine schwarze Wolke. Zusätzlich wechselt der Boss häufig in eine Art Astral-Form, wird durchsichtig und rasend schnell. Natürlich hat er dann nichts Besseres zu tun, als auf Euch loszustürmen. Trifft er dabei einen Spieler, kassiert dieser einen starken sowie stapelbaren Blutungseffekt, der schnell zu Eurem Ableben führt. Steht daher nie auf einem engen Fleck zusammen, sondern haltet Abstand zu Euren Mitspielern. Es ist bei Weitem keine Schande, wenn Turmaine einen Spieler niederstreckt, achtet aber bei der folgenden Wiederbelebung darauf, nicht Opfer einer seiner Flächenattacken zu werden! Ausweichen hat oberste Priorität in diesem Gefecht, ohnehin empfiehlt es sich, ständig in Bewegung zu bleiben, damit Ihr von der Ansturm-Attacke im Tarn-Modus des Bosses möglichst verschont bleibt.

Quick-Info:

  • Wird zwischendurch unverwundbar
  • Tarnt sich und stürmt dann ein zufällig gewähltes Ziel an
  • Verteilt stapelbare Blutung
  • Nahkampf ist keine Alternative, kämpft auf Distanz

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