Unterwasserruinen

Zunächst beginnt’s ganz locker mit dem Töten von Kraits und dem Öffnen von Käfigen. Also einfach schwimmen, einfach schwimmen, schwimmen, schwimmen, was machen wir, wir schwimmen, schwimmen, schwimmen den Sternchen hinterher.

Taucht in die tieferen Gewässer ab

Variante A: Leuchtpflanzen

Nun geht’s in einen dunkleren, prianhaverseuchten Bereich. Schwimmt man in diesen hinein, wird man zügig von den Piranhas zerfleischt. Glücklicherweise leiden sie unter Lichtphobie und hier wachsen leuchtende Pflanzen. Also sammelt ein Spieler eine Pflanze ein und beginnt dann zu leuchten. Dann schwimmt der Trupp geschlossen weiter und folgt so nahe wie möglich dem Licht. Über den Vulkanen (die rauchen bräunlich, nicht schwarz, und sind mehr Erdspalten durch die Lava schimmert) kann man eine Pause einlegen, ohne eine Leuchtpflanze zu brauchen. Man schwimmt also einfach von Vulkan zu Vulkan mit einer Lichtpflanze in Jemandes Hand.

Variante B: Delfine

In dieser Variante werdet ihr in kuschelige Streicheldelphine mit eingenen Skills verwandelt. Mit der 5 können Gruppenmitglieder in der Nähe wiederbelebt werden, die 2 erzeugt ein Tier zur Ablenkung

Vernichtet die Quallenbestie, um das Fraktal zu stabilisieren

Der Hund ist eigentlich nicht weiter dramatisch. Irgendwann stackt sich bei ihm aber bis zu einem Stapel von 25 Macht, was den Kampf recht ärgerlich … macht. Um ihm die Macht zu nehmen, schwimmen alle zu einem der Käfige, die so aussehen, als würden sie unter Spannung stehen (vermutlich ist ein Faraday in ihnen gefangen) und ziehen den Boss mit. Stößt dieser dann mit dem Käfig zusammen, entlädt sich der Macht-Stack. Ansonsten spawnt er noch ein paar kleinere Quallen, die alle auf den Namen Schwibbel-Schwabbel hören, stellen aber kein allzu großes Problem dar.

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